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1. Printmedia - Romane Die Macht des Tunnels, Band 5 - Die Tochter der Sonne - Abenteuer- und Phantasyroman
ISBN   978-3-942652-21-6
Der Band 5 der Reihe "Die Macht des Tunnels" beschäftigt sich mit dem Indianermädchen Théra. Sie entwickelt eine besondere Liebe zur Natur und zu übersinnlichen Kräften
Von der ersten bis zur letzten Zeile Spannung pur
Lieferbar
388 Seiten,
Preis (in Deutschland) 17,90 €
 
 
 
Die Macht des Tunnels, Band 5
Die Tochter der Sonne
Abenteuerroman,
empfohlen ab 13 Jahren - nach oben offen
Das Buch beschreibt die Welt aus der Perspektive des Indianermädchens Théra. Sie ist die Tochter des Deutschen Dennis und der Indianerin Alanque, und sie wächst dort auf, wo gerade diese riesige antike Stadt der Sonnenkrieger ausgegraben wird, in den Ostanden Perus
Ihre Mutter ist die Leiterin der Ausgrabung. Sie beschäftigt viele Indios und Théra wächst in diese Gemeinschaft hinein, die bald beginnt, ihre alte Kultur wiederzuentdecken. Die Indios graben sie nicht nur aus, sondern sie entdecken ihre vergessene Kultur wirklich wieder.
Théra wächst in einer liebevollen Umgebung auf. Sie hat einen schon sehr großen Bruder (Para), der über geheimnisvolle Kräfte verfügt, und sie hat einen Vater, der über ebensolche Kräfte verfügt. Das Besondere sind diese Energieströme, die zwischen diesen Menschen fließen und Théra lernt, mit dieser Energie viel behutsamer und viel umfassender umzugehen, bis sie schließlich lernt, damit das Denken anderer Menschen zu beeinflussen, was sie jetzt tun muss, um ihrem Vater beizustehen.
Sie ist aber auch eingebunden in die Natur des Regenwaldes und der Hochanden. Sie lernt mit den Tieren zu leben, Ameisen, Mäusen, Hunden, Lamas, Adlern und Pferden. Sie wächst in eine neu entstehende Stadt und durch den Vater lernt sie das Land hinter dem Ozean kennen, dort wo Papa noch eine Frau hat und wo noch so ein Kulturzentrum entsteht, wie in der kleinen Stadt in Peru.
Es ist auch eine Geschichte um Moral, Ethik und um die Grenzen des Erlaubten. Es ist ein Roman über die grenzenlose Liebe zwischen Menschen, die vieles bewegen kann. Eine bedeutende Rolle im Leben des Mädchens Théra spielt auch die Musik. Ihre Tante Conny gilt als Wundergeigerin und Théra lernt zusammen mit Conny, dem Geheimnis der Musik auf den Grund zu gehen.... Ihr Vater hat das oft so bezeichnet und das beschreibt die Musik als ein Mittel, um Menschen in einen Rausch der Gefühle zu versetzen.
Es gibt andere. Musiker, die am Ende ihrer Karriere stehen, weil ein tödlicher Unfall sie aus der Bahn wirft, den Soldaten, mit dem Théra aneinanderrasselt, und dessen Frau ein blutkrankes Kind zur Welt bringt. Die Gemeinschaft der Indianer, mit ihren Lerngruppen und ihrem indianischen Viertel, in dem sie gemeinsam leben und musizieren, das Holzhaus, das bei Sturm knackt, und wo es so viele kleine Tiere gibt, die in den Ritzen verschwinden können. Schließlich bekommt Théra noch mehrere Geschwister...und das Buch beschreibt die Beziehung dieser Geschwister untereinander. Es geht aber auch um Verwandlungen, kindliche Spiele, den See, der zufriert, oder die vielen kleinen Vögel, die im Winter erfrieren. Schließlich geht es auch um Pferde. Théra bekommt zwei wunderschöne Mustangs und ihr großer Bruder beginnt eine Pferdezucht...
Théra nimmt ihre Umgebung mit wachen Augen auf und sie muss schließlich helfen, als der 120 Km entfernte Vulkan durch ein gewaltiges Erdbeben ausbricht...
Das Buch ist nicht nur eine liebevolle Beschreibung des Mädchens, ihrer Gefühlswelt und ihrer Umgebung, es ist zugleich ein sozialkritischer Roman, in dem es auch um solche Dinge geht, wie Klimaveränderungen, Umweltschutz und politische Umstürze. Nichts menschliches ist fremd. Ein Buch ohne Tabus.